Auch heute noch – nach genau einem Jahr – wirken die Eindrücke dieser Reise durch die Wüste in mir nach: die abwechslungsreiche Landschaft, die unterschiedlichen Stimmungen vom Morgen bis zum Abend, der sternenübersäte Nachthimmel, das Flüstern des Windes, das Geräusch des rieselnden Sandes, wenn der Sturm tobte, der doppelte Regenbogen nach einem Gewitter, das Quaken der Frösche, das Blau des Bergsees, die Vielfalt der Pflanzen, die vielen Spuren von Käfern und anderen Tieren, das Schaukeln auf dem Rücken meines Dromedars, die Wärme seines Körpers, das Knirschen der Hufe im Rhythmus der Schritte – und immer die tiefe und doch so lebendige Stille, die uns zehn kurze Tage lang umgab. Ich fühle mich reich beschenkt und bin immer noch erfüllt von all dem, wie wenn ich erst gerade dort gewesen wäre.
Dazu beigetragen haben natürlich v.a. auch unsere beiden Begleiter Malaga und Bäsis (das schreibt man bestimmt nicht so), die uns richtig verwöhnt haben. Trotzdem Bäsis kaum französisch spricht, haben wir uns bestens verstanden. Seine urtümlichen Lieder, die er unterwegs sang, bleiben mir unvergesslich. Ich hatte das Glück nur in einer kleinen Gruppe zu reisen. Ausser mir waren noch zwei Menschen dabei, die ich vorher nicht gekannt hatte, aber wir haben uns sofort sehr gut verstanden.
Herzlichen Dank auch an Marianne und Hamid für ihre unkomplizierte Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. Ich hoffe sehr, wieder einmal zu euch kommen zu können.
Regula Sicher, Gurtnellen:
Ich habe mit einer Kollegin zusammen das 10-tägige Trekking gemacht. Es war Februar und noch recht kalt. Trotzdem war es etwas vom Schönsten und Eindrücklichsten, das ich bisher gemacht habe. Dies wohl deshalb, weil wir nur eine 2-er Gruppe waren plus Kamelführer und Helfer. Wir wurden verwöhnt wie die Könige und haben wunderbar gegessen. Ich würde es auf jeder Zeit wieder machen, aber wohl nur wieder in einer ganz kleinen Gruppe, damit die Ruhe der Wüste wirklich genossen werden kann. Herzlichen Dank für die tolle Erfahrung.
Tanja, Bern:
Ich war im Oktober 2005 zum ersten Mal mit der Caravane Chaima unterwegs. Das war auch das erste Mal, dass ich die Wüste erleben durfte. Nicht zuletzt wegen dem tollen Service, den ich bei der Caravane Chaima geniessen durfte, war es nicht mein letzter Besuch in der südmarokkanischen Wüste. Gerade mal fünf Monate später machte ich mein nächstes Trekking mit der Caravane. Wie schon auf der ersten Reise, kümmerten sich die Kamelführer aufopfernd um die Gäste. Das Essen war köstlich. Jeden Tag kochten die Kamelführer mit frischem Gemüse und getrocknetem Fleisch (sofern man nicht Vegetarier war) meist orientalische Gerichte. Die Kamele waren lieb und liessen sich sogar mehr oder weniger gerne streicheln. Die Landschaft war abwechslungsreich und wunderschön.
Was mich aber an der Wüste immer noch am meisten fasziniert, ist diese Stille, der sternenübersäte Nachthimmel und die innere Ruhe, die ich jedes Mal mit nach Hause nehme. Ich war inzwischen vier mal mit der Caravane Chaima in der Wüste. Jedes Mal ist es ein neues Erlebnis, denn auch wenn man durch die gleichen Teile der Wüste reist, ist es doch jedes Mal anders. Ich habe jetzt das Privileg, jedes Jahr mindestens einmal in die Wüste reisen zu dürfen, da ich ab Weihnachten/Neujahr 2008 bei der Caravane Chaima die Reiseleitung für eine Frauengruppe übernehme. Ich freue mich sehr auf die neuen Abenteuer und Erfahrungen, die auf mich warten.
O. Hugentobler, Bergdietikon:
Unser Marokkotrekking Dez. 06. Nun ist es schon ziemlich lange her, dass wir von unserem Wüstentrekking zurückgekommen sind. Es war ein Glücksfall, dass wir eine Gruppe von nur 3 Personen waren. (Meine Tochter, eine Freundin von ihr und ich). Damit herrschte natürlich eine sehr familiäre Atmosphäre. Unsere 2 Führer waren sehr zuvorkommend und haben uns bestens versorgt. (Eine Flasche Wein am Abend inbegriffen). Wir genossen sehr die Langsamkeit, die unermessliche Ruhe und natürlich die Sanddünen, und dass eben alles einmal „ganz anders“ war. Wir denken alle sehr gerne an diese Tage zurück, auch an die Autofahrt durch das Draa-Tal und natürlich auch an die wenigen Tage in Marrakech. Macht weiter so!
Familie Wagner:
Wir haben als Familie (zwei Erwachsene, zwei Buben im Alter von 7 und 10 Jahren) unvergessliche Tage in der Wüste erlebt! Unsere Befürchtungen, es könnte den Kindern langweilig werden, haben sich überhaupt nicht bestätigt, im Gegenteil:
Es gab jeden Tag aufs Neue soviel zu sehen und zu entdecken, und müde wurden wir auch nicht, da wir ja auf den bequemen Kamelsatteln sitzen konnten, wann immer wir wollten und aus so grosser Höhe sieht die Wüste noch faszinierender aus als zu Fuss!
Unbeschreiblich beeindruckend waren für unsere Buben natürlich auch die Nächte mit dem wunderschönen Sternenhimmel: immer wieder sahen wir Sternschnuppen und im wohligen Schlafsack schön eingekuschelt lagen wir buchstäblich unter dem Himmelszelt – ein Erlebnis, das wir nie mehr vergessen werden! Auch kulinarisch wurden wir von Caravane Chaima total verwöhnt: die Kinder staunten nicht schlecht, dass es mitten in der Wüste Pommes mit Spiessli gab, und natürlich auch täglich frischen Salat und zuckerfeinen Marokkothé!
Liebe Caravan Chaima: es waren traumhafte Ferien, und wir kommen bald wieder! Und wir können diese Wüstentour allen Familien aufs Herzlichste empfehlen: einmal weit weg von Gameboy, Tv, Compi und Co die Natur in Reinkultur erleben, das findet man in keinem Ferienclub so rasch wieder! – Ganz zu schweigen von der wundersamen Begegnung mit den liebenswürdigen Kamelen.
Hanspeter und Margrit Walti-Jenny:
Wir sprechen auch nach 2½ Jahren noch sehr oft von unserem Wüstentrekking zusammen mit unserem Freunden Gerda und Kurt Moosberger.
Es gibt 3 Reisen die mich nachhaltig geprägt und meinen Horizont im wahren Sinn des Wortes erweitert haben: eine Reise durch Israel, dem Land der Bibel und heute so heftig umkämpft und umstritten, in den abgelegenen Südwesten Tansanias, wo die Menschen z.T. noch leben wie bei uns im Mittelalter, und das Wüstentrekking in eurer Heimat! Die Weite, die Stille, die Hitze (50° an der Sonne und mehr, Mitte April), das Ausrollen des Schlafsacks irgendwo zum Schlafen unter dem Sternenhimmel, die abwechlungsreichen Essen, die unsere Führer auch nach einer Woche noch aus den Vorräten in den Kamelsatteltaschen zauberten, die vielen Stunden im Sattel und die wunden Sitzflächen trotz bester zusätzlicher Polsterung…
Massgeblich zum guten Erlebnis beigetragen hat für uns, dass wir nur zu viert waren mit einem ähnlichen Bedürfnis nach Ruhe und Austausch, wodurch wir Schweizer viel einfach still waren, und nur dem Geplauder, Singen und Jauchzen unserer Führer lauschten. Aber auch dass wir durch die kleine Gruppengrösse mit unsern beiden Führern gemeinsam assen und französisch radebrechend viel gegenseitig erzählten und voneinander erfuhren. Ich war noch selten mit Leuten längere Zeit zusammen, die weder lesen noch schreiben können und mir in ihrer Lebenstüchtigkeit in so vielem überlegen sind. Aber auch noch selten mit Menschen, die so fröhlich sind und in den vereinzelt auftauchenden Gestalten mitten in der Wüste meistens das Wiedersehen mit einem Freund feierten. Da wir 50- und 60-Jährige uns mit diesem Kamelritt durch die Wüste auf ein ungewisses Abenteuer einliessen, waren wir sehr froh um eure gründliche Vorbereitung. Schon vor Reiseantritt in schriftlicher Form inklusive bester Literaturempfehlung, und dann am Vorabend des Aufbruchs in Zagora, wo wir alle unsere verbleibenden Fragen euch noch direkt stellen konnten. Wir hoffen auf eine Wiederholung und ein Wiedersehen mit Euch!
Johanna Amrein, Zug:
Mein Kommentar zum Kameltrekking vom 29.10.2005 – 12.11.2005: Das 10-tägige Kameltrekking im November 2005 mit Caravane Chaima bleibt für mich unvergesslich! Der Ritt in einer Kleinstgruppe (3 Frauen), betreut von Hassan und ….. , führte durch die Hammada und durch unberührte Dünen Südmarrokkos – durch Landschaften wie man sie sich für ein Wüstenerlebnis erträumt: romantische Felsentäler, goldene Sandmeere, Brunnen wo man dem Petit Prince zu begegnen meint, ein unendlicher Sternenhimmel, eine Stille, die einen zu sich selber kommen lässt… Ganz einmalig war die familiäre Atmosphäre und Gastfreundschaft von Marianne (und natürlich auch Hamid): als alleinreisende Frauen in einem muslimischen Land habe ich die gute Reiseorganisation und -Begleitung und die (auf uns Schweizerinnen zugeschnittenen!) wertvollen und einfühlsamen Tipps überaus geschätzt! Danke und auf bald nochmals in Zagora!
Renate und Konrad:
Ja, das Wüstentrekking! Es ist und bleibt in sehr guter Erinnerung. Stoff für ein prächtiges Reisebuch wäre wohl genug vorhanden. Am Schluss des Buches würde sicher «in den vielen Wüstenbildern erlebten wir Faszination, Stille und Achtsamkeit» stehen. Auch bei unserem 3. Tripp durch die marokkanische Wüste, schätzten wir die freundschaftliche und gute Betreuung durch Aissa und Eder.
Sie verwöhnten uns mit hervorragendem Essen und überraschten uns unter anderem mit virtuosem Flötenspiel vermischt mit den Rufen des Muezzin durchs australische Didgeridoo. Aissa und Eder sind uns in den 10 Tagen immer mehr ans Herz gewachsen.
Mit Worten eine solche Reise zu beschreiben? Wir durften sie zum 3. und sicher nicht zum letzten Mal erleben. Allen zukünftigen Interessenten für einen Wüstentripp mit Caravane Chaima können wir nur sagen… machts!
Euch beiden wünschen wir weiterhin viel Erfolg. Liebe Grüsse an das ganze Team Caravane Chaima und ganz besonders an, allhamdulilah Eder und Aissa
Fritz Michel-Tschan, Zug:
Unser Wüstentrekking im Februar 03 führte von Zagora nach Oulad Dris. Wir waren zwei Ehepaare, betreut und geführt von Salah und Youssif. Die gesamte Organisation hat bestens geklappt, dies von der einlässlichen Information voraus, der Hotelunterkünfte, der Taxifahrten wie des eigentlichen Trekkings. Die Führer durch die Wüste waren äusserst hilfsbereit, fröhlich und kompetent. Aufgefallen sind uns ihre Sauberkeit und gute Hygiene, das köstliche Essen und das umweltbewusste Verhalten. Die Tage und Nächte, die Hitze und Kälte in dieser einsamen, stillen und eindrücklichen Landschaft, des Erleben der hohen Dünen gegen Schluss: alles lief zuverlässig ab; wir fühlten uns sicher und gut aufgehoben. Arabische Lässigkeit und Lebensfreude waren mit schweizerischer Sauberkeit und Ordnung gepaart.
Renate Saner:
Vor fünf Jahren waren wir mit unseren Töchtern (10-18 Jahren) auf einem Kameltrekking bei Marianne und Hamid. Für uns alle war dies ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis. Jedes sass auf «seinem» Kamel und während des Rittes konnte man wunderbar seinen Gedanken nachhangen und den Alltag vergessen; man fühlte sich in einer anderen Welt! Oft begleiteten wir unsere Kamele auch zu Fuss und konnten so die schönsten Steine finden. Wir wurden auch bestens betreut, die Kinder schwärmen immer noch von den feinen Salaten! Zu erwähnen ist auch, dass keines von uns während dieser Zeit eine Magenverstimmung hatte.
Das wohl Eindrücklichste für mich war nachts unter dem unendlichen Sternenhimmel zu liegen und die Ruhe und Grösse der Natur zu spüren. Nach fünf Tagen in der Wüste war die Dusche im Hotel ein besonderer Genuss! Für weitere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung.
Bruno, Luzern:
ja, das ist bereits eine lange zeit her, dass hugo und ich am wüstentrekking 2006 teilgenommen haben – eine kleine gruppe bewegte sich auf schaukelnden dromedaren durch die wüste – vorerst ungewohnt und unbequem – mit zunehmender praxis sicherer bis zum einschlafen – ich persönlich hatte einen guten umgang mit den tieren und half jeweils dem treiber die tiere zur ruhe zu betten, indem wir ihnen ein vorderbein hochbanden – kaum war das nachtlager aufgebaut, wurden wir gleich mit tee versorgt und alsbald folgte eine warme mahlzeit – abwechslungsreich und gut – es gab auch gelegenheit unter dem nachthimmel zu schlafen und die sterne zu zählen – ich weiss nicht mehr, wie viele sternlein ich gezählt habe – bei nächtlichen lagerfeuer war auch mal der teufel los – das ganze abenteuer hat sich gelohnt, eine erfahrung besonderer art
liebe grüsse
Ursula und Charles Bernasconi, Murten:
Anfangs November 2002 waren wir während 10 Tagen auf einer Individual-Reise mit Caravane Chaima im Süden Marokkos unterwegs. Nach einer wunderschönen Fahrt von Ouarzazate durch das Dràa-Tal nach Zagora stiegen wir im sehr gemütlichen Hotel „La Fibule du Drà „ ab und besichtigten kurz diese bezaubernde Wüstenstadt. Dazu hatten wir allerdings nach dem Trekking nochmals Zeit genug, insbesondere auch, den Palmengarten mit dem angenehmen Swimmingpool des Hotels zu geniessen.
Vorerst aber ging’s los zu unserem Hauptziel: Mit drei Kamelen und einem Führer, der zugleich auch ein guter Koch war, zogen wir beide in die Wüste. Teils zu Fuss, teils auf den Kamelrücken trotteten wir zuerst durch die nur mit einigen Tamarisken durchsetzte Steinwüste und dann hinein in die faszinierenden, goldbraunen Sanddünen.
Da sich kein Sandsturm ankündigte, konnten wir die kühlen Nächte unter freiem Himmelszelt verbringen, wo wir immer das Gefühl hatten, die Sterne zählen zu können, so unwahrscheinlich klar und nahe erschienen sie uns! Die völlige Stille und Abgeschiedenheit während diesen 5 Tagen, nur der Natur, den genügsamen Kamelen und nicht zuletzt sich selbst überlassen zu sein, war ein ganz besonders schönes Erlebnis und wird uns immer in bester Erinnerung bleiben.
Danke Marianne und Hamid!
Ruth Schlauri, 9552 Bronschhofen:
Liebe Marianne und Hamid
das Kameltrekking mit euch gehören zu den schönsten Ferien, die ich je erlebt habe. Das Wüstenerlebnis kann man kaum beschreiben – man muss es erleben! Speziell hervorheben möchte ich die Superorganisation, die Individualität des Trekks, das aussergewöhnlich gute Essen (wir haben während unserer Marokkoferien nie wieder so gut gespiesen wie auf der Wüstentour!), die Freundlichkeit und Kompetenz der Führer etc. etc.
Christina und Peter Hohler-Kunz, Aarburg:
Wir denken oft an die wunderschöne und ganz einmalige Woche bei Euch in der Wüste zurück!
Es sind für uns unvergessliche Ferien gewesen. Wir hatten die Wüste, die Kamele, die Natur aufs Intensivste wahrgenommen. Das Schönste und Wertvollste jedoch waren aber doch die menschlichen Beziehungen. Die Liebe und Freundlichkeit unserer beiden Betreuer war unbeschreiblich. Noch sehe ich, mir welcher Hingabe sie für uns gekocht und uns umsorgt hatten, immer höflich und herzlich uns allen gegenüber.
Beat Hägi, Baar, beathaegi@yahoo.de:
Im Jahre 2005 machte ich eine 10tägige Wüstentour mit Caravane chaima mit. Ich kam ein paar Tage vor meiner Reisegruppe in Zagora an. Deshalb musste Marianne den Flug, den Transfer und das Hotel in Zagora speziell für mich buchen, was hervorragend klappte. (trotz verspäteter Flugankunft) Auch die Betreuung in Zagora durch Malaga, den wahrscheinlich besten (!) Trekkingführer von Marokko, schätzte ich, ebenfalls das gemeinsame Essen bei Marianne und Hamid vor Beginn der Tour.
Vom Wüstentrekk kann ich nur Positives berichten: Route, Essen und die hervorragende Betreuung liessen keine Wünsche offen. In der Gruppe waren wir nur 5 Personen. Wir kamen bestens miteinander aus, die gemeinsamen Abende unter dem klaren Sternenhimmel sind unvergesslich. Auch meine frühere Abreise wurde einwandfrei organisiert: ein Jeep kam mich aus der Wüste abholen, brachte mich nach Zagora, wo die Rückbestätigung meines Tickets schon bereit lag. Am anderen Morgen das Taxi nach Ouarzazate, Rückflug: alles hat geklappt.
Edith Grob:
caravane chaima – kameltrekking. für mich ist das musik in den ohren mit vielen schönen erinnerungen. ich kenne verschiedene caravanes, aber keine mit dem komfort von chaima. ich genoss einen weichen sitz beim reiten, wolldecken und matte beim schlafen, sehr zuvorkommende führer und die grössten überraschungen waren immer das gute essen.das fremde land, die fremden tiere – ich konnte immer vertrauen haben und alles geniessen.
Alexandra Dreier:
Habe die zwei Wochen in der Wüste genossen, die Ruhe und die Stille, konnte mich blendend erholen. Für mich sind solche Ferien abseits von jeder Ziviliation die beste Art meine Batterien wieder aufzuladen.
Wir hatten natürlich auch eine wunderbare Betreuung während unseres Wüsten-Trekkings, die ganze Orangisation war einfach toll. Ja, und das Essen, ich weiss bis heute nicht wie die zwei Herren mit sowenig Infrastruktur solche Köstlichkeiten zaubern konnten, jeden zweiten Tag frisches Brot, einfach Hammer.
Marianne und Hamid, es war echt ein Erlebenis für mich! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen. Liebe Grüsse auch an Hendriks und Asou (das eher eigenwillige Kamel).
Marie-Rose, Stein:
Die Reise war sehr gut organisiert. Die beiden Berber, die uns begleiteten, führten uns sicher, waren sehr freundlich und überraschten uns jeden Tag mit einem feinen Essen. Wir assen beim Rasten alle aus einem Teller, der immer appetitlich angerichtet und dekoriert war. (Die Fotos hängen heute noch in meiner Küche.) Das Nachtessen wurde heiss serviert. Danach wurde getrommelt und gesungen und wir stellten uns am Feuer gegenseitig Denksportaufgaben.
Gab das jeweils ein Gelächter! Das Brotbacken auf Steinen und auf Sand wurde zelebriert. Das Wasser wurde für mich zum Heiligtum. Und dann die Feststellung nachts auf der Toilette, dass das Sternenlicht meinen Schatten erzeugte und wie absolute Stille tönt.
Peter Würmli:
Ein knappes Dutzend von Weihnachtsflüchtlingen kleidete sich in helles Blau und verwandelte sich in eine kleine Karawane und wurde durch die gemeinsamen Erlebnisse zu einer schönen Gemeinschaft: Der bedächtige und stete Rhythmus der Kamelschritte, der geordnete Tagesablauf, das wunderbare Essen, die Stille, die scheinbar menschenleere Weite, das plötzliche Auftauchen eines Beduinen oder einer Wasserstelle, die sichere Führung, die Abende am Feuer mit Singen und Trommeln, der wundervolle Sternenhimmel…
Angela aus Luzern:
Ich war im März 2005 mit der Caravane Chaima unterwegs. In einer kleinen Gruppe von fünf Personen mit den beiden Führern Malaga und Omar. Es war herrlich, durch die Landschaften zu wandern oder auf dem Rücken des Dromedars zu reiten. Die Ruhe der Tiere und der Gegend übertrug sich sogleich auf mich und ich genoss einfach Sein zu können. Für mich waren die Tagestouren etwas zu kurz, da ich sehr gerne laufe, dafür konnte ich die Lagerplätze erkunden, sitzen und schauen und bei Tee Gespräche mit den Teilnehmern führen.
Wir wurden kulinarisch mit feinen Salaten, Tajines und sogar Spaghetti verwöhnt und die Ah’s und Oh’s klingen noch heute in meinen Ohren. Abends am Feuer zu sitzen, zu plaudern, beim Brotbacken im Sand zuzusehen und gemeinsam zu singen und zu trommeln war wunderschön. Ich trage schöne, starke Erinnerungen in mir und kann das Trekking nur weiterempfehlen.
Monika Kölz:
«Ich war bis jetzt zwei mal mit der Caravane Chaima in der Sahara unterwegs, einmal in einer kleinen Gruppe und einmal ganz allein, d.h. mit zwei Führern und drei Dromedaren. Beide «Wüstenfahrten» waren wunderbar, ja überwältigend, und das Erlebte hat noch lange in mir nachgeklungen. Etwas davon ist vielleicht auch in meinem folgenden Gedicht zu spüren»:
Marokko Schon verwischt sind Fassaden,
Gesichter und Bilder,
aber Räume habe ich mitgebracht,
Über denen hoch der Mond stand,
scharfe weisse Schattenwürfe,
Durch die der Wind fegte,
Sand und Salz hart an den Haarwurzeln,
Die in der Hitze glühten,
eingeschmolzen fast bis zum Kern.
Räume, in denen ich allein ich war
und die jetzt in mir sind,
darin die Worte lange nachklingen.
Tauschen sich aus mit Euren Räumen,
nicht immer ohne Bitterkeit,
erzeugen so – tastend zuerst –
gemeinsam Weite, Schritt um Schritt,
mit allen Widerständen
bis gegen Morgen.
Dominique Grau:
Liebe Marianne, lieber Hamid, ich bin gedanklich immer noch meistens in Marokko, verarbeite nachträglich vieles, das wir erlebt und gesehen haben. Es war eine wundervolle, interressante und schöne Reise, bestens von euch organisiert! Die Liebenswürdigkeit eurer Mitarbeiter Ali und Malaga wird mir immer in Erinnerung bleiben. Geduldig, einfühlsam, zuverlässig und unkomplizert. Malaga ist ein Spitzenkoch! Und wie alle anderen auch schreiben: die Wüste in Chgaga ist eindrucksvoll, der Nachthimmel überwältigend. Trotz der Kälte waren wir im Zelt gut aufgehoben und mussten da nicht frieren.Malaga hat sein Brot gebacken. Das hab ich noch nie erlebt. Wir 2 Frauen sind mit 7 Männern ums Lagerfeuer gehockt. Die 7 hatten sich unglaublich viel zu erzählen! Was so in der Wüste doch alles läuft…. wir haben uns köstlich amüsiert, mitgeklatscht und viel gelacht, obwohl wir ja gar nichts verstanden haben….wir fühlten uns immer wohl um all diese Männer und wurden nie unangenehm angemacht. Seid herzlich gegrüsst!
Daphne + Grischa + Zoe + Joshua:
Lieber Hamid, Liebe Marianne
Nicht nur der Winter, auch der Alltag hat uns schon wieder fest im Griff…!
Die vielen schönen Erinnerungen an unsere wunderbare und abenteuerliche Reise nach Südmarokko und unser Trekking durch die Wüste werden uns nachhaltig begleiten.
Wir möchten uns bei euch noch einmal ganz, ganz herzlich bedanken für die gute Organisation, den reibungslosen Ablauf und vor allem für die offene, herzliche und angenehme Betreuung in Zagora und durch die Wüste.
Joshua (8) hat uns kürzlich gesagt, dass er diese Reise mit seinen Kindern bestimmt auch mal machen wird…. Das spricht doch für sich!
DANKE für eure Herzlichkeit und Offenheit
Gäste-Feedback
Remigius:
Auch heute noch – nach genau einem Jahr – wirken die Eindrücke dieser Reise durch die Wüste in mir nach: die abwechslungsreiche Landschaft, die unterschiedlichen Stimmungen vom Morgen bis zum Abend, der sternenübersäte Nachthimmel, das Flüstern des Windes, das Geräusch des rieselnden Sandes, wenn der Sturm tobte, der doppelte Regenbogen nach einem Gewitter, das Quaken der Frösche, das Blau des Bergsees, die Vielfalt der Pflanzen, die vielen Spuren von Käfern und anderen Tieren, das Schaukeln auf dem Rücken meines Dromedars, die Wärme seines Körpers, das Knirschen der Hufe im Rhythmus der Schritte – und immer die tiefe und doch so lebendige Stille, die uns zehn kurze Tage lang umgab. Ich fühle mich reich beschenkt und bin immer noch erfüllt von all dem, wie wenn ich erst gerade dort gewesen wäre.
Dazu beigetragen haben natürlich v.a. auch unsere beiden Begleiter Malaga und Bäsis (das schreibt man bestimmt nicht so), die uns richtig verwöhnt haben. Trotzdem Bäsis kaum französisch spricht, haben wir uns bestens verstanden. Seine urtümlichen Lieder, die er unterwegs sang, bleiben mir unvergesslich. Ich hatte das Glück nur in einer kleinen Gruppe zu reisen. Ausser mir waren noch zwei Menschen dabei, die ich vorher nicht gekannt hatte, aber wir haben uns sofort sehr gut verstanden.
Herzlichen Dank auch an Marianne und Hamid für ihre unkomplizierte Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. Ich hoffe sehr, wieder einmal zu euch kommen zu können.
Regula Sicher, Gurtnellen:
Ich habe mit einer Kollegin zusammen das 10-tägige Trekking gemacht. Es war Februar und noch recht kalt. Trotzdem war es etwas vom Schönsten und Eindrücklichsten, das ich bisher gemacht habe. Dies wohl deshalb, weil wir nur eine 2-er Gruppe waren plus Kamelführer und Helfer. Wir wurden verwöhnt wie die Könige und haben wunderbar gegessen. Ich würde es auf jeder Zeit wieder machen, aber wohl nur wieder in einer ganz kleinen Gruppe, damit die Ruhe der Wüste wirklich genossen werden kann. Herzlichen Dank für die tolle Erfahrung.
Tanja, Bern:
Ich war im Oktober 2005 zum ersten Mal mit der Caravane Chaima unterwegs. Das war auch das erste Mal, dass ich die Wüste erleben durfte. Nicht zuletzt wegen dem tollen Service, den ich bei der Caravane Chaima geniessen durfte, war es nicht mein letzter Besuch in der südmarokkanischen Wüste. Gerade mal fünf Monate später machte ich mein nächstes Trekking mit der Caravane. Wie schon auf der ersten Reise, kümmerten sich die Kamelführer aufopfernd um die Gäste. Das Essen war köstlich. Jeden Tag kochten die Kamelführer mit frischem Gemüse und getrocknetem Fleisch (sofern man nicht Vegetarier war) meist orientalische Gerichte. Die Kamele waren lieb und liessen sich sogar mehr oder weniger gerne streicheln. Die Landschaft war abwechslungsreich und wunderschön.
Was mich aber an der Wüste immer noch am meisten fasziniert, ist diese Stille, der sternenübersäte Nachthimmel und die innere Ruhe, die ich jedes Mal mit nach Hause nehme. Ich war inzwischen vier mal mit der Caravane Chaima in der Wüste. Jedes Mal ist es ein neues Erlebnis, denn auch wenn man durch die gleichen Teile der Wüste reist, ist es doch jedes Mal anders. Ich habe jetzt das Privileg, jedes Jahr mindestens einmal in die Wüste reisen zu dürfen, da ich ab Weihnachten/Neujahr 2008 bei der Caravane Chaima die Reiseleitung für eine Frauengruppe übernehme. Ich freue mich sehr auf die neuen Abenteuer und Erfahrungen, die auf mich warten.
O. Hugentobler, Bergdietikon:
Unser Marokkotrekking Dez. 06. Nun ist es schon ziemlich lange her, dass wir von unserem Wüstentrekking zurückgekommen sind. Es war ein Glücksfall, dass wir eine Gruppe von nur 3 Personen waren. (Meine Tochter, eine Freundin von ihr und ich). Damit herrschte natürlich eine sehr familiäre Atmosphäre. Unsere 2 Führer waren sehr zuvorkommend und haben uns bestens versorgt. (Eine Flasche Wein am Abend inbegriffen). Wir genossen sehr die Langsamkeit, die unermessliche Ruhe und natürlich die Sanddünen, und dass eben alles einmal „ganz anders“ war. Wir denken alle sehr gerne an diese Tage zurück, auch an die Autofahrt durch das Draa-Tal und natürlich auch an die wenigen Tage in Marrakech. Macht weiter so!
Familie Wagner:
Wir haben als Familie (zwei Erwachsene, zwei Buben im Alter von 7 und 10 Jahren) unvergessliche Tage in der Wüste erlebt! Unsere Befürchtungen, es könnte den Kindern langweilig werden, haben sich überhaupt nicht bestätigt, im Gegenteil:
Es gab jeden Tag aufs Neue soviel zu sehen und zu entdecken, und müde wurden wir auch nicht, da wir ja auf den bequemen Kamelsatteln sitzen konnten, wann immer wir wollten und aus so grosser Höhe sieht die Wüste noch faszinierender aus als zu Fuss!
Unbeschreiblich beeindruckend waren für unsere Buben natürlich auch die Nächte mit dem wunderschönen Sternenhimmel: immer wieder sahen wir Sternschnuppen und im wohligen Schlafsack schön eingekuschelt lagen wir buchstäblich unter dem Himmelszelt – ein Erlebnis, das wir nie mehr vergessen werden! Auch kulinarisch wurden wir von Caravane Chaima total verwöhnt: die Kinder staunten nicht schlecht, dass es mitten in der Wüste Pommes mit Spiessli gab, und natürlich auch täglich frischen Salat und zuckerfeinen Marokkothé!
Liebe Caravan Chaima: es waren traumhafte Ferien, und wir kommen bald wieder! Und wir können diese Wüstentour allen Familien aufs Herzlichste empfehlen: einmal weit weg von Gameboy, Tv, Compi und Co die Natur in Reinkultur erleben, das findet man in keinem Ferienclub so rasch wieder! – Ganz zu schweigen von der wundersamen Begegnung mit den liebenswürdigen Kamelen.
Hanspeter und Margrit Walti-Jenny:
Wir sprechen auch nach 2½ Jahren noch sehr oft von unserem Wüstentrekking zusammen mit unserem Freunden Gerda und Kurt Moosberger.
Es gibt 3 Reisen die mich nachhaltig geprägt und meinen Horizont im wahren Sinn des Wortes erweitert haben: eine Reise durch Israel, dem Land der Bibel und heute so heftig umkämpft und umstritten, in den abgelegenen Südwesten Tansanias, wo die Menschen z.T. noch leben wie bei uns im Mittelalter, und das Wüstentrekking in eurer Heimat! Die Weite, die Stille, die Hitze (50° an der Sonne und mehr, Mitte April), das Ausrollen des Schlafsacks irgendwo zum Schlafen unter dem Sternenhimmel, die abwechlungsreichen Essen, die unsere Führer auch nach einer Woche noch aus den Vorräten in den Kamelsatteltaschen zauberten, die vielen Stunden im Sattel und die wunden Sitzflächen trotz bester zusätzlicher Polsterung…
Massgeblich zum guten Erlebnis beigetragen hat für uns, dass wir nur zu viert waren mit einem ähnlichen Bedürfnis nach Ruhe und Austausch, wodurch wir Schweizer viel einfach still waren, und nur dem Geplauder, Singen und Jauchzen unserer Führer lauschten. Aber auch dass wir durch die kleine Gruppengrösse mit unsern beiden Führern gemeinsam assen und französisch radebrechend viel gegenseitig erzählten und voneinander erfuhren. Ich war noch selten mit Leuten längere Zeit zusammen, die weder lesen noch schreiben können und mir in ihrer Lebenstüchtigkeit in so vielem überlegen sind. Aber auch noch selten mit Menschen, die so fröhlich sind und in den vereinzelt auftauchenden Gestalten mitten in der Wüste meistens das Wiedersehen mit einem Freund feierten. Da wir 50- und 60-Jährige uns mit diesem Kamelritt durch die Wüste auf ein ungewisses Abenteuer einliessen, waren wir sehr froh um eure gründliche Vorbereitung. Schon vor Reiseantritt in schriftlicher Form inklusive bester Literaturempfehlung, und dann am Vorabend des Aufbruchs in Zagora, wo wir alle unsere verbleibenden Fragen euch noch direkt stellen konnten. Wir hoffen auf eine Wiederholung und ein Wiedersehen mit Euch!
Johanna Amrein, Zug:
Mein Kommentar zum Kameltrekking vom 29.10.2005 – 12.11.2005: Das 10-tägige Kameltrekking im November 2005 mit Caravane Chaima bleibt für mich unvergesslich! Der Ritt in einer Kleinstgruppe (3 Frauen), betreut von Hassan und ….. , führte durch die Hammada und durch unberührte Dünen Südmarrokkos – durch Landschaften wie man sie sich für ein Wüstenerlebnis erträumt: romantische Felsentäler, goldene Sandmeere, Brunnen wo man dem Petit Prince zu begegnen meint, ein unendlicher Sternenhimmel, eine Stille, die einen zu sich selber kommen lässt… Ganz einmalig war die familiäre Atmosphäre und Gastfreundschaft von Marianne (und natürlich auch Hamid): als alleinreisende Frauen in einem muslimischen Land habe ich die gute Reiseorganisation und -Begleitung und die (auf uns Schweizerinnen zugeschnittenen!) wertvollen und einfühlsamen Tipps überaus geschätzt! Danke und auf bald nochmals in Zagora!
Renate und Konrad:
Ja, das Wüstentrekking! Es ist und bleibt in sehr guter Erinnerung. Stoff für ein prächtiges Reisebuch wäre wohl genug vorhanden. Am Schluss des Buches würde sicher «in den vielen Wüstenbildern erlebten wir Faszination, Stille und Achtsamkeit» stehen. Auch bei unserem 3. Tripp durch die marokkanische Wüste, schätzten wir die freundschaftliche und gute Betreuung durch Aissa und Eder.
Sie verwöhnten uns mit hervorragendem Essen und überraschten uns unter anderem mit virtuosem Flötenspiel vermischt mit den Rufen des Muezzin durchs australische Didgeridoo. Aissa und Eder sind uns in den 10 Tagen immer mehr ans Herz gewachsen.
Mit Worten eine solche Reise zu beschreiben? Wir durften sie zum 3. und sicher nicht zum letzten Mal erleben. Allen zukünftigen Interessenten für einen Wüstentripp mit Caravane Chaima können wir nur sagen… machts!
Euch beiden wünschen wir weiterhin viel Erfolg. Liebe Grüsse an das ganze Team Caravane Chaima und ganz besonders an, allhamdulilah Eder und Aissa
Fritz Michel-Tschan, Zug:
Unser Wüstentrekking im Februar 03 führte von Zagora nach Oulad Dris. Wir waren zwei Ehepaare, betreut und geführt von Salah und Youssif. Die gesamte Organisation hat bestens geklappt, dies von der einlässlichen Information voraus, der Hotelunterkünfte, der Taxifahrten wie des eigentlichen Trekkings. Die Führer durch die Wüste waren äusserst hilfsbereit, fröhlich und kompetent. Aufgefallen sind uns ihre Sauberkeit und gute Hygiene, das köstliche Essen und das umweltbewusste Verhalten. Die Tage und Nächte, die Hitze und Kälte in dieser einsamen, stillen und eindrücklichen Landschaft, des Erleben der hohen Dünen gegen Schluss: alles lief zuverlässig ab; wir fühlten uns sicher und gut aufgehoben. Arabische Lässigkeit und Lebensfreude waren mit schweizerischer Sauberkeit und Ordnung gepaart.
Renate Saner:
Vor fünf Jahren waren wir mit unseren Töchtern (10-18 Jahren) auf einem Kameltrekking bei Marianne und Hamid. Für uns alle war dies ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis. Jedes sass auf «seinem» Kamel und während des Rittes konnte man wunderbar seinen Gedanken nachhangen und den Alltag vergessen; man fühlte sich in einer anderen Welt! Oft begleiteten wir unsere Kamele auch zu Fuss und konnten so die schönsten Steine finden. Wir wurden auch bestens betreut, die Kinder schwärmen immer noch von den feinen Salaten! Zu erwähnen ist auch, dass keines von uns während dieser Zeit eine Magenverstimmung hatte.
Das wohl Eindrücklichste für mich war nachts unter dem unendlichen Sternenhimmel zu liegen und die Ruhe und Grösse der Natur zu spüren. Nach fünf Tagen in der Wüste war die Dusche im Hotel ein besonderer Genuss! Für weitere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung.
Bruno, Luzern:
ja, das ist bereits eine lange zeit her, dass hugo und ich am wüstentrekking 2006 teilgenommen haben – eine kleine gruppe bewegte sich auf schaukelnden dromedaren durch die wüste – vorerst ungewohnt und unbequem – mit zunehmender praxis sicherer bis zum einschlafen – ich persönlich hatte einen guten umgang mit den tieren und half jeweils dem treiber die tiere zur ruhe zu betten, indem wir ihnen ein vorderbein hochbanden – kaum war das nachtlager aufgebaut, wurden wir gleich mit tee versorgt und alsbald folgte eine warme mahlzeit – abwechslungsreich und gut – es gab auch gelegenheit unter dem nachthimmel zu schlafen und die sterne zu zählen – ich weiss nicht mehr, wie viele sternlein ich gezählt habe – bei nächtlichen lagerfeuer war auch mal der teufel los – das ganze abenteuer hat sich gelohnt, eine erfahrung besonderer art
liebe grüsse
Ursula und Charles Bernasconi, Murten:
Anfangs November 2002 waren wir während 10 Tagen auf einer Individual-Reise mit Caravane Chaima im Süden Marokkos unterwegs. Nach einer wunderschönen Fahrt von Ouarzazate durch das Dràa-Tal nach Zagora stiegen wir im sehr gemütlichen Hotel „La Fibule du Drà „ ab und besichtigten kurz diese bezaubernde Wüstenstadt. Dazu hatten wir allerdings nach dem Trekking nochmals Zeit genug, insbesondere auch, den Palmengarten mit dem angenehmen Swimmingpool des Hotels zu geniessen.
Vorerst aber ging’s los zu unserem Hauptziel: Mit drei Kamelen und einem Führer, der zugleich auch ein guter Koch war, zogen wir beide in die Wüste. Teils zu Fuss, teils auf den Kamelrücken trotteten wir zuerst durch die nur mit einigen Tamarisken durchsetzte Steinwüste und dann hinein in die faszinierenden, goldbraunen Sanddünen.
Da sich kein Sandsturm ankündigte, konnten wir die kühlen Nächte unter freiem Himmelszelt verbringen, wo wir immer das Gefühl hatten, die Sterne zählen zu können, so unwahrscheinlich klar und nahe erschienen sie uns! Die völlige Stille und Abgeschiedenheit während diesen 5 Tagen, nur der Natur, den genügsamen Kamelen und nicht zuletzt sich selbst überlassen zu sein, war ein ganz besonders schönes Erlebnis und wird uns immer in bester Erinnerung bleiben.
Danke Marianne und Hamid!
Ruth Schlauri, 9552 Bronschhofen:
Liebe Marianne und Hamid
das Kameltrekking mit euch gehören zu den schönsten Ferien, die ich je erlebt habe. Das Wüstenerlebnis kann man kaum beschreiben – man muss es erleben! Speziell hervorheben möchte ich die Superorganisation, die Individualität des Trekks, das aussergewöhnlich gute Essen (wir haben während unserer Marokkoferien nie wieder so gut gespiesen wie auf der Wüstentour!), die Freundlichkeit und Kompetenz der Führer etc. etc.
Christina und Peter Hohler-Kunz, Aarburg:
Wir denken oft an die wunderschöne und ganz einmalige Woche bei Euch in der Wüste zurück!
Es sind für uns unvergessliche Ferien gewesen. Wir hatten die Wüste, die Kamele, die Natur aufs Intensivste wahrgenommen. Das Schönste und Wertvollste jedoch waren aber doch die menschlichen Beziehungen. Die Liebe und Freundlichkeit unserer beiden Betreuer war unbeschreiblich. Noch sehe ich, mir welcher Hingabe sie für uns gekocht und uns umsorgt hatten, immer höflich und herzlich uns allen gegenüber.
Beat Hägi, Baar, beathaegi@yahoo.de:
Im Jahre 2005 machte ich eine 10tägige Wüstentour mit Caravane chaima mit. Ich kam ein paar Tage vor meiner Reisegruppe in Zagora an. Deshalb musste Marianne den Flug, den Transfer und das Hotel in Zagora speziell für mich buchen, was hervorragend klappte. (trotz verspäteter Flugankunft) Auch die Betreuung in Zagora durch Malaga, den wahrscheinlich besten (!) Trekkingführer von Marokko, schätzte ich, ebenfalls das gemeinsame Essen bei Marianne und Hamid vor Beginn der Tour.
Vom Wüstentrekk kann ich nur Positives berichten: Route, Essen und die hervorragende Betreuung liessen keine Wünsche offen. In der Gruppe waren wir nur 5 Personen. Wir kamen bestens miteinander aus, die gemeinsamen Abende unter dem klaren Sternenhimmel sind unvergesslich. Auch meine frühere Abreise wurde einwandfrei organisiert: ein Jeep kam mich aus der Wüste abholen, brachte mich nach Zagora, wo die Rückbestätigung meines Tickets schon bereit lag. Am anderen Morgen das Taxi nach Ouarzazate, Rückflug: alles hat geklappt.
Edith Grob:
caravane chaima – kameltrekking. für mich ist das musik in den ohren mit vielen schönen erinnerungen. ich kenne verschiedene caravanes, aber keine mit dem komfort von chaima. ich genoss einen weichen sitz beim reiten, wolldecken und matte beim schlafen, sehr zuvorkommende führer und die grössten überraschungen waren immer das gute essen.das fremde land, die fremden tiere – ich konnte immer vertrauen haben und alles geniessen.
Alexandra Dreier:
Habe die zwei Wochen in der Wüste genossen, die Ruhe und die Stille, konnte mich blendend erholen. Für mich sind solche Ferien abseits von jeder Ziviliation die beste Art meine Batterien wieder aufzuladen.
Wir hatten natürlich auch eine wunderbare Betreuung während unseres Wüsten-Trekkings, die ganze Orangisation war einfach toll. Ja, und das Essen, ich weiss bis heute nicht wie die zwei Herren mit sowenig Infrastruktur solche Köstlichkeiten zaubern konnten, jeden zweiten Tag frisches Brot, einfach Hammer.
Marianne und Hamid, es war echt ein Erlebenis für mich! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen. Liebe Grüsse auch an Hendriks und Asou (das eher eigenwillige Kamel).
Marie-Rose, Stein:
Die Reise war sehr gut organisiert. Die beiden Berber, die uns begleiteten, führten uns sicher, waren sehr freundlich und überraschten uns jeden Tag mit einem feinen Essen. Wir assen beim Rasten alle aus einem Teller, der immer appetitlich angerichtet und dekoriert war. (Die Fotos hängen heute noch in meiner Küche.) Das Nachtessen wurde heiss serviert. Danach wurde getrommelt und gesungen und wir stellten uns am Feuer gegenseitig Denksportaufgaben.
Gab das jeweils ein Gelächter! Das Brotbacken auf Steinen und auf Sand wurde zelebriert. Das Wasser wurde für mich zum Heiligtum. Und dann die Feststellung nachts auf der Toilette, dass das Sternenlicht meinen Schatten erzeugte und wie absolute Stille tönt.
Peter Würmli:
Ein knappes Dutzend von Weihnachtsflüchtlingen kleidete sich in helles Blau und verwandelte sich in eine kleine Karawane und wurde durch die gemeinsamen Erlebnisse zu einer schönen Gemeinschaft: Der bedächtige und stete Rhythmus der Kamelschritte, der geordnete Tagesablauf, das wunderbare Essen, die Stille, die scheinbar menschenleere Weite, das plötzliche Auftauchen eines Beduinen oder einer Wasserstelle, die sichere Führung, die Abende am Feuer mit Singen und Trommeln, der wundervolle Sternenhimmel…
Angela aus Luzern:
Ich war im März 2005 mit der Caravane Chaima unterwegs. In einer kleinen Gruppe von fünf Personen mit den beiden Führern Malaga und Omar. Es war herrlich, durch die Landschaften zu wandern oder auf dem Rücken des Dromedars zu reiten. Die Ruhe der Tiere und der Gegend übertrug sich sogleich auf mich und ich genoss einfach Sein zu können. Für mich waren die Tagestouren etwas zu kurz, da ich sehr gerne laufe, dafür konnte ich die Lagerplätze erkunden, sitzen und schauen und bei Tee Gespräche mit den Teilnehmern führen.
Wir wurden kulinarisch mit feinen Salaten, Tajines und sogar Spaghetti verwöhnt und die Ah’s und Oh’s klingen noch heute in meinen Ohren. Abends am Feuer zu sitzen, zu plaudern, beim Brotbacken im Sand zuzusehen und gemeinsam zu singen und zu trommeln war wunderschön. Ich trage schöne, starke Erinnerungen in mir und kann das Trekking nur weiterempfehlen.
Monika Kölz:
«Ich war bis jetzt zwei mal mit der Caravane Chaima in der Sahara unterwegs, einmal in einer kleinen Gruppe und einmal ganz allein, d.h. mit zwei Führern und drei Dromedaren. Beide «Wüstenfahrten» waren wunderbar, ja überwältigend, und das Erlebte hat noch lange in mir nachgeklungen. Etwas davon ist vielleicht auch in meinem folgenden Gedicht zu spüren»:
Marokko Schon verwischt sind Fassaden,
Gesichter und Bilder,
aber Räume habe ich mitgebracht,
Über denen hoch der Mond stand,
scharfe weisse Schattenwürfe,
Durch die der Wind fegte,
Sand und Salz hart an den Haarwurzeln,
Die in der Hitze glühten,
eingeschmolzen fast bis zum Kern.
Räume, in denen ich allein ich war
und die jetzt in mir sind,
darin die Worte lange nachklingen.
Tauschen sich aus mit Euren Räumen,
nicht immer ohne Bitterkeit,
erzeugen so – tastend zuerst –
gemeinsam Weite, Schritt um Schritt,
mit allen Widerständen
bis gegen Morgen.
Dominique Grau:
Liebe Marianne, lieber Hamid, ich bin gedanklich immer noch meistens in Marokko, verarbeite nachträglich vieles, das wir erlebt und gesehen haben. Es war eine wundervolle, interressante und schöne Reise, bestens von euch organisiert! Die Liebenswürdigkeit eurer Mitarbeiter Ali und Malaga wird mir immer in Erinnerung bleiben. Geduldig, einfühlsam, zuverlässig und unkomplizert. Malaga ist ein Spitzenkoch! Und wie alle anderen auch schreiben: die Wüste in Chgaga ist eindrucksvoll, der Nachthimmel überwältigend. Trotz der Kälte waren wir im Zelt gut aufgehoben und mussten da nicht frieren.Malaga hat sein Brot gebacken. Das hab ich noch nie erlebt. Wir 2 Frauen sind mit 7 Männern ums Lagerfeuer gehockt. Die 7 hatten sich unglaublich viel zu erzählen! Was so in der Wüste doch alles läuft…. wir haben uns köstlich amüsiert, mitgeklatscht und viel gelacht, obwohl wir ja gar nichts verstanden haben….wir fühlten uns immer wohl um all diese Männer und wurden nie unangenehm angemacht. Seid herzlich gegrüsst!
Daphne + Grischa + Zoe + Joshua:
Lieber Hamid, Liebe Marianne
Nicht nur der Winter, auch der Alltag hat uns schon wieder fest im Griff…!
Die vielen schönen Erinnerungen an unsere wunderbare und abenteuerliche Reise nach Südmarokko und unser Trekking durch die Wüste werden uns nachhaltig begleiten.
Wir möchten uns bei euch noch einmal ganz, ganz herzlich bedanken für die gute Organisation, den reibungslosen Ablauf und vor allem für die offene, herzliche und angenehme Betreuung in Zagora und durch die Wüste.
Joshua (8) hat uns kürzlich gesagt, dass er diese Reise mit seinen Kindern bestimmt auch mal machen wird…. Das spricht doch für sich!
DANKE für eure Herzlichkeit und Offenheit
Auskunft & Reservation
Kameltrekking,
Offroader-Abenteuer
und Biwak in der Wüste:
Caravane Chaima GmbH
Hauptstrasse 86
CH-3286 Muntelier
Telefon +41 26 672 29 32
info@marokkotour.ch
Berg und Tal:
Beatrice Wettstein
Telefon +41 31 721 20 02
info@marokkotour.ch
Folgende Angebote führen wir zusammen mit den untenstehenden Partnerinnen durch. Auskunft & Reservation:
Orientalischer Tanz:
Jshtar, A.Moor
Telefon +41 26 684 27 05
nammu@jshtar.ch
Das Lied der Stille:
Indigo, Andrea Thüler
Telefon +41 31 972 73 74
atelierindigo@bluewin.ch
Bauchtanz:
Oriental Balance, Carmen
Telefon +41 31 849 38 79
oriental.balance@bluemail.ch